
Play Online Poker
Professionelles Poker
Eine schöne Vorstellung. Vom Poker leben zu können.
Man kann es schaffen vom Poker seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.
Das bedeutet, dass diese Spieler insgesamt gerechnet es schaffen mit ihrem Stundengewinn an den Stundensatz von einem Arbeitslohn kommen.
Besonders geeignete Spiele hierfür sind die Arten bei denen viele Hände gespielt werden und die Gebühren nicht hoch sind.
Außerdem wäre es von Vorteil wenn die Varianz so niedrig wie möglich ist. Mit Varianz ist gemeint die Faktoren die vom Spieler nicht beeinflussbar sind.
Fast alle professionelle Pokerspieler machen den größten Teil ihrer Einnahmen beim online Poker.
Das liegt daran, dass man sich die „Arbeitszeiten“ flexibel einteilen kann und dann spielt wenn man gerade Lust dazu hat.
Außerdem sind zu jeder Zeit Mitspieler vorhanden und nicht wie im realen Poker nur zu bestimmten Zeiten Turniere ausgetragen werden.
Deshalb ist es besser möglich sein Konto zu verwalten.
Der Vorteil eines guten Pokerspielers die Gestik und Mimik oder das Verhalten seiner Mitstreiter zu analysieren fällt
dabei aber leider weg was wiederum den spielerischen Leistungsunterschied der einzelnen Spieler verringert.
Cash Games sind die bevorzugten Spiele der PokerPros. Fast alle Profis halten sich in dieser Pokervariante auf und machen damit Ihr Geld.
Cash Games haben den Vorteil, dass der Spieler nicht und unter keinen Umständen unter Zugzwang steht, ganz im Gegensatz zum Turnier,
das Spiel läuft langsamer als normal ab weil diese Spieler nicht darauf geeicht sind nur im Spiel zu bleiben um am Final Tisch zu landen.
Vorrangiges Ziel ist es sein Kapital zu vergrößern.
Ein weiter Grund liegt darin dass bei dieser Variante immer und zu jeder Zeit ausgestiegen werden kann und sich damit das Risiko verringert.
Turnierspieler sind seltener Profis im Pokerspielen. Unter anderem deshalb weil der Glücksfaktor um einiges höher ist.
Im Live Turnier sind die Einsätze wesentlich höher, die Spielart ist aggressiver und man sitzt zwangsläufig guten Poker Spielern gegenüber.
Die meisten Pokerspieler verdienen Ihr Geld nicht unbedingt aus dem Turniererfolg sondern aus den Sponsorverträgen die die darauf folgen.
Wobei das eine das andere natürlich nicht ausschließt.
2003 bis 2006 wurde bei den WSOP in las Vegas jeweils ein damaliger Amateur Sieger und heimste den Gewinn ein.
Dadurch wird deutlich unter Bewies gestellt dass ein so genannter Nobody nicht zwangsläufig der Unterlegene sein muss in diesen großen Live Events.
Zusätzlich zum mehr als üppigen Preisgeld kann man sicher sein dass sich die Poker Anbieter um den Gewinner reißen werden.
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